Vorlage
Vorlage-Nr.: DSV/ 526/  
Datum:18.11.2010
Einreicher:Dezernat Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule
Beschlussfassung in:öffentlicher Sitzung

Beschlussvorlage an die Gremien der Stadt Leipzig

Betrifft:

Aktionsplan Kinder- und familienfreundliche Stadt 2011 - 2015
Beratungsfolge:27.04.2010 Dienstberatung
03.05.2010 Dienstberatung
31.05.2010 Jugendhilfeausschuss
14.06.2010 Jugendhilfeausschuss
20.05.2010 Fachausschuss Jugend /Soziales /Gesundheit und Schule
03.06.2010 Fachausschuss Jugend /Soziales /Gesundheit und Schule
28.05.2010 Fachausschuss Kultur
18.05.2010 Fachausschuss Sport
18.05.2010 Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau
25.05.2010 Fachausschuss Umwelt und Ordnung
08.06.2010 Fachausschuss Umwelt und Ordnung
01.06.2010 Fachausschuss Wirtschaft und Arbeit
11.06.2010 Migrantenbeirat
27.05.2010 Kinder- und Familienbeirat
21.06.2010 Behindertenbeirat
20.05.2010 Seniorenbeirat
07.06.2010 Beirat für Gleichstellung von Frau und Mann
15.06.2010 Fachausschuss Sport
18.06.2010 Fachausschuss Kultur
15.06.2010 Fachausschuss Wirtschaft und Arbeit
10.08.2010 Fachausschuss Sport
09.06.2010 Kinder- und Familienbeirat
11.08.2010 Kinder- und Familienbeirat
07.09.2010 Dienstberatung
21.09.2010 Dienstberatung
18.11.2010 Ratsversammlung
19.10.2010 Fachausschuss Sport
22.10.2010 Migrantenbeirat
18.10.2010 Jugendhilfeausschuss
01.06.2010 Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau


Beschlussvorschlag

1. Die Ziele des Aktionsplans Kinder- und familienfreundliche Stadt Leipzig 2011 - 2015 ("Gemeinsame Erklärung") werden bestätigt.
2. Die elf Handlungsschwerpunkte der Stadt Leipzig für die Förderung von Kinder- und Familienfreundlichkeit 2011 bis 2015 werden bestätigt und bei Bedarf angepasst.

3. Die elf Handlungsschwerpunkte erfahren in der Haushaltsplanung der Stadt Leipzig hohe Priorität. Maßnahmen zur Umsetzung stehen unter Haushaltsvorbehalt und werden an die bestehenden finanziellen Rahmenbedingungen des Gesamthaushaltes ausgerichtet. Haushaltswirksame Maßnahmen werden, sofern sie nicht mit der Regelfinanzierung im städtischen Haushalt untersetzt sind, mittels Einzelvorlagen entschieden.

4. Der Oberbürgermeister wirkt darauf hin, dass viele Akteure aus der Bildung, der Wirtschaft, der Wissenschaft, dem Dienstleistungsbereich, der öffentlichen Verwaltungen sowie freier Träger die "Gemeinsame Erklärung" unterzeichnen und eine kinder- und familienfreundliche Stadt gemeinsam gestalten.

5. Die Umsetzung des Aktionsplans wird unter Einbeziehung des Kinder- und Familienbeirates regelmäßig geprüft und im Sozialreport transparent gemacht.


Nr. des Beschlusses

RBV-574/10
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